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Troja feiert Deutschlandpremiere in der o2 World
geschrieben am 15. Januar 2010
„Troja - die Tanzshow" inszeniert den Mythos um die
antike Stadt in einer Bühnenproduktion mit Elementen aus Musik, Tanz
und anatolischer Folklore. „Troja" gastiert am 13. März 2010 in der O2 World.
„Troja"
ist nach „Sultans of the Dance" und „Fire of Anatolia" das dritte
Bühnenstückdes Choreographen und Produzenten Mustafa Erdoğan. Vier Jahre
dauerten die Vorbereitungen für die Produktion „Troja", deren
Deutschlandtournee im März 2010 in Berlin startet.
In einem Mix
aus jahrhundertealten anatolischen Volkstänzen, traditioneller Folklore,
klassischem Ballett und Modern Dance lässt „Troja" die Liebesgeschichte
zwischen dem trojanischen Prinzen Paris und Helena, der Gemahlin von
Menelaos, dem Königvon Sparta, auferstehen. Es ist die tragische
Geschichte eines unglücklich verliebten Paares, die schicksalhafte
Legende eines Krieges zwischen zwei Völkern und der größten Finte in der
Geschichte der Menschheit – einem Geniestreich in Form eines
gigantischen hölzernen Pferdes, zum ersten Mal erzählt durch die Feder
des antiken Poeten Homer in seinem Ilias-Epos.
Besonderes
Highlight der Show sind neben der tänzerischen Präzision und Ausdauer,
vor allem die Kostüme der Darsteller. Inspiriert von historischen
Überlieferungen und traditionellen anatolischen Trachten, kreierten die
Kostümdesigner speziell für „Troja" aufwendige Gewänder aus feinsten
Stoffen, bestickt mit Goldfäden und bestückt mit Perlen und Schmuck.
Beeindruckende Kopfbedeckungen und Helme mit Federn, Brillant-Steinen,
Fell und Metallverzierungen zieren die Häupter der Darsteller.




























