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WIR BEATEN MEHR mit neuem Line Up am 8. Januar 2011
geschrieben am 6. September 2010
Am 7. Januar 2011 in der O2 World Hamburg und am 8. Januar in der O2 World Berlin, formiert sich ein ganz besonderer Künstler-Mix. Neben
Xavier Naidoo und Kool Savas, den beiden Moderatoren des Abends, die
auch als Musiker auftreten werden, stehen auch die Söhne Mannheims, Jan
Delay, Adel Tawil, Cassandra Steen, Joy Denalane, Azad, Sido, J-Luv, das
Bo, Marteria und Max Herre auf der Bühne.
"Wir beaten mehr" ist
nicht nur ein Versprechen, das die beiden renommierten Musiker Xavier
Naidoo und Kool Savas abgeben, sondern eines der größten und
umfangreichsten Projekte seit Jahren, das es im deutschsprachigen
Musikbereich geben wird. Die für Oktober 2010 geplanten Termine mussten
aus organisatorischen Gründen in den Januar 2011 verlegt werden. Die
bereits erworbenen Karten behalten ihre Gültigkeit, der Vorverkauf läuft
weiter.
Die Idee des „Wir beaten mehr" Projektes ist der
Zusammenschluss namhafter Künstler, die deutschsprachige Musik machen
und den Stellenwert dieser Musik gemeinschaftlich verbessern möchten.
„Wir wollen an diesen beiden Abenden unterschiedliche Genres
präsentieren, vom HipHop bis zur Popmusik. Darüber hinaus wird es auch
gemeinsame Kreationen geben, die den Charakter des Projektes
unterstreichen", so Xavier Naidoo. Kool Savas ergänzt „Wir wollen
zeigen, dass die Mischung aus guten Beats und guten deutschen Texten für
beste Musikunterhaltung steht. Das ist unser Anliegen bei `Wir beaten
mehr`".
Monatelang waren Naidoo und Savas in den Beat-Hochburgen
unterwegs und sammelten Musik ein. Was sie mit dieser „Beat-Sammlung"
vorhaben, werden sie dem Publikum am Abend der Events persönlich
erzählen. Denn „Wir beaten mehr" besteht nicht nur aus den beiden
Musik-Shows, diese bilden nur den Auftakt des Projektes, sondern
beinhaltet weit mehr Komponenten. „Das Projekt ist sehr komplex, das hat
es so noch nicht gegeben. Die Entwicklung und künstlerische Abstimmung
brauchte mehr Zeit als geplant. Deshalb haben wir uns in Absprache mit
den Arenen und den Künstlern auf eine Verschiebung verständigt", erklärt
Veranstalter und Initiator Mazid Yawari.




























